Was ist eine Click Farm und wie kannst du dein Werbebudget vor ihr schützen?

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Click Farm?

Eine Click Farm (oder Klickfarm) ist eine professionell organisierte Gruppe von Arbeitern („Click Worker“ genannt), deren Aufgabe darin besteht, auf Werbung im Internet zu klicken, Social Media Beiträge zu teilen oder Kommentare zu verfassen.

 

Sie operieren meist aus Entwicklungsländern und in einer rechtlichen Grauzone, obwohl sie eindeutig an Werbe- und Klickbetrug beteiligt sind.

 

Welche Dimensionen dieser „Geschäftsbereich“ annehmen kann (und welche Folgen für Arbeiter drohen), zeigt eindrucksvoll diese kurze Dokumentation (in Englisch):

Warum existieren Click Farms?

Diese Frage ist ziemlich einfach zu beantworten: Klickfarmen existieren, um menschliches Verhalten in den Prozess des Klick- / Anzeigenbetrugs zu bringen. Die meisten Bots sind durch ihre starren Verhaltensmuster sehr schnell als solche zu erkennen. Click Worker sollen durch ihre menschlichen und natürlichen Mausbewegungen und Klickintervalle als echte Nutzer auf den jeweiligen Websites wahrgenommen werden.

Wofür werden Klickfarmen eingesetzt?

Der Einsatzmöglichkeiten einer Klickfarm sind vielfältig. Die folgenden Punkte kommen unter anderem in Betracht.

Betrug mit Klicks auf Werbeanzeigen eigener Fake-Websites

Klickfarmen unterhalten oftmals ein großes Netzwerk an eigenen Websites. Diese sehen meist wie eine Kopie bestehender Angebote aus, um auf den ersten Blick einen positiven Eindruck zu vermitteln. Die Websites werden mithilfe von Bots automatisch erstellt, mit geklauten Inhalten befüllt und anschließend zur Vermarktung in verschiedenen Werbenetzwerken registriert.

 

Die Arbeiter der Click Farm werden anschließend dazu angehalten, diese Websites zu besuchen und dort auf die Werbung zu klicken. Da oft PPC-Verfahren (Pay-Per-Click) zum Einsatz kommen, verdienen die Betreiber der Click Farm an jeder angeklickten Anzeige Geld. Wie hoch dieser Gewinn ist, hängt von zahlreichen Eigenschaften der geschalteten Werbung ab – aber er ist auf jeden Fall höher als die Lohnkosten für die angestellten Click Worker.

 

Mit dieser Methode sind Klickfarmen für einen erheblichen Teil von Klickbetrug verantwortlich.

Erhöhung der Reichweite anderer Unternehmen

Die eigene Reichweite im Internet zu erhöhen, ist aufwendig und komplex – besonders in Branchen mit hohem Konkurrenzdruck. Bis eine gewisse Sichtbarkeit erreicht ist, vergeht viel Zeit und es muss viel Marketingbudget investiert werden. Oft werden Likes, Shares, Retweets, Kommentare und ähnliche Indikatoren herangezogen, um zu erkennen, ob das eigene Unternehmen hinsichtlich der Bekanntheit und Reichweite steigt oder nicht.

 

Eine Click Farm kann diesen Weg drastisch verkürzen, da sich Likes & Co. einfach kaufen lassen. Für 10 US-Dollar gibt es beispielsweise 1.000 Likes aus einer Klickfarm in Bangladesch – sehr viel günstiger als eine „echte“ Werbekampagne mit dem gleichen Ergebnis. Manche Unternehmen nutzen Klickfarmen also bewusst als günstigeres Substitut für Werbemaßnahmen.

 

Eine derart hohe Interaktion in kurzer Zeit kann außerdem zusätzlich dazu führen, die Viralität eines Beitrags zu erhöhen. Die meisten Plattformen nutzen Algorithmen, die besonders beliebte und interaktionsstarke Beiträge ihren Usern prominenter in deren Feed präsentieren – ganz egal, ob jene Prominenz durch Interaktionen echter Nutzer oder durch eine Klickfarm zustande kam.

 

In Zeiten, in denen Hype und Viralität oft das wichtigste Instrument überhaupt ist, um sich vom Wettbewerb abzugrenzen, schafft dies verlockende Anreize für Unternehmen, um sich mit einer Click Farm auseinanderzusetzen.

Auftragsarbeit – Klicks, um dem Wettbewerb zu schaden

Einige skrupellose Unternehmen nehmen den Dienst einer Click Farm nicht in Anspruch, um die Reichweite eigener Inhalte zu steigern, sondern um gezielt ihrer Konkurrenz zu schaden.

 

Der erhoffte Wettbewerbsvorteil dieser Methode erschließt sich auf 2 Arten:

  1. Das tägliche Budgetlimit der Konkurrenz wird durch die Klickfarm bereits in den ersten Stunden des Tages erschöpft, weshalb die eigenen Anzeigen die restliche Zeit über prominenter platziert werden können (z.B. bei GoogleAds).
  2. Grundsätzlich wird dem Wettbewerb Werbebudget mit jedem Anzeigenklick abgeschöpft, wodurch die Marketingkosten in die Höhe schießen und ggf. die Marketingaktivität zeitweise pausiert wird.

Welche Techniken kommen in Click Farms zum Einsatz?

Eine Klickfarm operiert dann am effektivsten, wenn sie nicht als solche erkannt bzw. wenn eine Sperrung unmöglich gemacht wird. Um dies zu erreichen, sind verschiedene Methoden denkbar:

 

  1. Click Worker verwenden echte Geräte mit realen, auf echte Personen zugelassenen SIM-Karten. Dies können beispielsweise Hunderte oder Tausende Smartphones sein, die in einer Klickfarm nebeneinander aufgebaut sind, damit Arbeiter sie alle simultan bedienen können.
  2. Stellen Websites bzw. Werbepartner verdächtigtes Verhalten fest, muss das kein Weltuntergang sein. Die Device-IDs der genutzten Geräte werden regelmäßig zurückgesetzt, sodass ein Zugriff auf die Websites bzw. Werbung wieder möglich ist.
  3. VPNs und Proxy-Server eignen sich hervorragend, um die reale Position zu verschleiern. Gerne wird dies gemacht, damit Werbung aus (westlichen) Ländern mit höherer Kaufkraft angezeigt wird, da diese pro Klick mehr Geld bringen. Die Arbeiter der Click Farm sitzen somit vielleicht in Indonesien, während das Werbenetzwerk jedoch glaubt, dass es sich um eine Person aus den USA handelt.

 

Die Betreiber der Klickfarm wissen sehr wohl, dass sie sich rechtlich in einer fragwürdigen Grauzone bewegen. Durch diverse Verschleierungsmaßnahmen stellen sie sicher, dass zumindest ihr Standort nicht so einfach identifiziert werden kann.

Wo befinden sich Klickfarmen?

Die Bezahlung für die Arbeit in einer Click Farm ist extrem schlecht (dazu später mehr). Das heißt, dass für den Betrieb einer solchen Farm von vornherein nur Länder infrage kommen, in denen selbst diese miserable Bezahlung noch immer Anreiz genug ist, um dieser Tätigkeit nachzugehen. Daher kommen häufig Entwicklungsländer zum Einsatz. Beliebte Standorte sind in vielen Ländern in Südostasien wie beispielsweise Thailand, Indien, Bangladesh und Pakistan zu finden.

 

Der Standort muss lediglich über eine stabile, ausreichend bandbreitenstarke Internetverbindung verfügen, damit die Klickfarm ihrer Tätigkeit nachgehen kann. Ballungsgebiete wie Großstädte in Indien oder in einigen Ländern in Südamerika sind daher ideal geeignet: Sie bieten die notwendige Infrastruktur und sind gleichzeitig „arm genug“, um den Betrieb der Farm für wenig Geld zu gewährleisten.

 

Es gab in der Vergangenheit allerdings auch Hinweise auf Klickfarmen, die aus Afrika oder Ost-Europa heraus operieren.

Sind Click Farms illegal?

Offensichtlich handelt es sich bei einer Click Farm um eine Form des Werbebetrugs. Mit gefälschten Websites werden Unternehmen um ihr Werbebudget betrogen. Die Anzeigen werden zwar im Gegensatz zu Botnets von echten Menschen angeklickt, allerdings beabsichtigt kein Click Worker zu konvertieren. Die Schäden für Werbetreibende sind beträchtlich.

 

Allerdings ist die Rechtslage nicht immer ganz so eindeutig und daher eher mit einer Grauzone vergleichbar. Der Betrug findet meist transnational statt, was die strafrechtliche Verfolgung erheblich erschwert. Zudem existieren in vielen Entwicklungsländer noch keine Gesetze, die den Betrieb einer Click Farm verbieten.

 

Die meisten polizeilichen Einsätze, die in Verbindung mit Klickfarmen stehen, beziehen sich nicht auf deren Tätigkeit und Geschäftsmodell, sondern auf die Arbeitsbedingungen und -erlaubnis der Click Worker vor Ort.

Schlechte Arbeitsbedingungen für Click Worker

Aus mehreren Gründen ist die Arbeit in einer Click Farm miserabel:

 

  • Die Bezahlung ist katastrophal schlecht. Im Durchschnitt verdienen Click Worker 1 US-Dollar für 1.000 durchgeführte Klicks. Gehen wir hypothetisch davon aus, dass ein Arbeiter ein Klick alle zwei Sekunden durchführt, wäre dies ein Stundenlohn von 1,80 US-Dollar – komplett ohne Pause oder Nachlassen der Konzentration. Dass eine solche Arbeitsgeschwindigkeit aufgrund von Ladezeiten der Websites und menschlicher „Verschnaufpausen“ überhaupt erreichbar ist, dürfte fraglich sein.
  • Eine Klickfarm läuft rund um die Uhr, meistens beträgt die Schicht einzelner Mitarbeiter acht bis zehn Stunden. Pausen oder Ablenkung sind nicht gestattet, das Hören von Musik während der sehr monotonen und repetitiven „Arbeit“ ist untersagt. Dies führt zu einem hohen Verschleiß an Mitarbeitern, die ständig ersetzt werden müssen.

 

Click Worker werden jedoch bisweilen mit einigen Tricks dennoch zur Mitarbeit überredet. Hochtrabend werden sie „Head of Marketing“ oder „IT-Spezialisten“ genannt, obwohl sie eine Aufgabe übernehmen, für die keinerlei Qualifikation notwendig ist. Dass die Arbeiter dort in einer rechtlichen Grauzone operieren, ist ihnen daher nicht immer bewusst. Bewusst großspurig angelegte Namen einer solchen Click Farm helfen weiter, das Image einer wichtigen Werbeagentur zu unterstreichen.

Wie verdienen Click Farms Geld?

Der operative Gewinn der Klickfarm wird hauptsächlich durch zwei Einkommensströme realisiert:

 

  1. Sie arbeiten auf eigene Faust, erstellen selbst gefälschte Websites und nutzen schließlich Click Worker, um über Klicks auf die eingebundene Werbung Geld zu verdienen. Das Delta zwischen den Ausgaben für die Arbeiter und den Einnahmen durch die Werbung ist der Umsatz der Click Farm. Je mehr Arbeiter sie beschäftigen, desto höher in der Regel der Umsatz. Deswegen ist es ein Vorteil für eine Klickfarm, die Ausgaben für Mitarbeiter so weit wie möglich zu drücken.
  2. Klickfarmen arbeiten für Unternehmen oder teilweise auch Privatpersonen, die sich mehr Reichweite erkaufen möchten. Diese kontaktieren eine Click Farm und kaufen zum Beispiel 1.000 Klicks oder 500 Retweets für 10 US-Dollar. Da 1.000 Klicks die Klickfarm aber im Durchschnitt nur einen US-Dollar Gehalt kosten, ist die Gewinnspanne beträchtlich. Der Gewinn fließt in die Taschen der Klickfarm-Betreiber, die meist Notsituationen (junge, arme Menschen) der Arbeiter ausnutzen.

 

Aufgrund der Regionen, in der die Klickfarmen operieren, und deren rechtlichem Status, ist außerdem zweifelhaft, ob der erwirtschaftete Gewinn versteuert wird – was die Gewinnmarge für die Betreiber weiter erhöht.

Wie viel kosten Klickfarmen?

Das Angebot von Klickfarmen ist extrem günstig. Das bereits erwähnte Angebot von 10 US-Dollar für 1.000 Klicks ist keine Ausnahme, sondern die Norm. Bei diesen absoluten Dumpingpreisen wundert es nicht, dass diese Form der Reichweitenerhöhung im Internet praktisch immer günstiger ist als Werbung bei Instagram, Twitter & Co zu schalten.

 

Viele Klickfarmen bieten dazu auch Rechenbeispiele, um zu untermauern, mit wie wenig monetärem Aufwand die Erhöhung der Reichweite möglich ist. Dies führt viele Webseitenbetreiber in Versuchung. Wenn sie die Anzahl der Likes mit einem Geldaufwand von vielleicht 50 US-Dollar im Monat verzehnfachen können, ist dies aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein klares Statement.

Wie lassen sich Klickfarmen erkennen und das Werbebudget vor ihnen schützen?

Das Problem an Click Farms ist, dass sie von echten Menschen operiert werden. Software und Bots lassen sich aufgrund von bestimmten Verhaltensmustern meist leicht von echten Besuchern unterscheiden und so von Websites aussperren. Sie beweisen keine Variation in ihrem Verhalten, weshalb der Unterschied zu menschlichen Nutzern eklatant ist. So fällt es Websites viel leichter, Betrugsversuche der meisten Bots zu erkennen und zu unterbinden.

 

Eine Klickfarm wird hingegen von Menschen an echten existierenden Endgeräten operiert, die sich entsprechend menschlich verhalten. Wiederkehrende Muster lassen sich schwer erkennen – vor allem auf manuelle Art. Dies mag für eine gewisse Zeit funktionieren, zwangsläufig drohen aber Probleme:

  1. Eine manuelle Erkennung von Betrugsversuchen ist immer nur reaktiv. Ein Webseitenbetreiber stellt durch eine Analyse des Web-Traffics fest, dass bestimmte Zugriffe offensichtlich nicht menschlicher Natur sind – also sperrt er sie aus, etwa durch einen Block der IP-Adressen. Durch den Einsatz von VPNs umgehen Click Worker allerdings jegliche Sperre.
  2. Zusätzlich können reale Nutzer ausgesperrt werden, die dieselbe IP-Range verwenden und daher ebenfalls keinen Zugriff mehr auf das Angebot der Webseite bekommen. So sind zwar die Betrugsversuche unterbunden, aber gleichzeitig geht Traffic durch potenzielle Kunden und Interessenten verloren.

 

Weiterhin ist eine solche Analyse auf manuelle Art aufwendig. Daten, die für einen Vergleich herangezogen werden müssen, umfassen neben den genannten IP-Adressen unter Umständen Browsertypen und -versionen, die angebundene Netzgeschwindigkeit, Notebook-/PC-/Telefonmodelle, MAC-Adressen und vieles mehr. Betreiber von Webseiten müssen also erheblichen Aufwand investieren, während der Nutzen am Ende überschaubar ist. Langfristig ist die manuelle Erkennung und Blockierung von Klickfarmen keine Option.

 

Unternehmen können ihr Werbebudget vor Click Farms teilweise schützen, indem sie:

 

  • Geotargeting für ihre Kampagnen festlegen
  • Nur Werbung auf Websites schalten, die in einer „Allowlist“ festgehalten sind und manuell überprüft wurden
  • Nur mit seriösen Werbenetzwerken zusammenarbeiten, bei welchen der Aufnahmeprozess als Publisher manuell geprüft wird
  • Eine Software zur automatischen Erkennung von Bots und low-quality Traffic wie z.B. aus einer Klickfarm implementieren
Smartphones in a Click Farm 2

Click Farms automatisch blockieren

Um sich zuverlässig als Werbetreibender gegen Click Farms zu schützen, muss die Analyse und ggf. Blockierung der Website-Besucher in Echtzeit erfolgen. Eine Betrugsprävention-Software wie fraud0 kann hier unterstützen.

 

Nachdem das Skript auf der eigenen Website implementiert wurde, analysiert die Software 24/7 jeden User anhand zahlreicher Faktoren wie z.B.

 

  • verschiedene Geräte- und Browser-Faktoren
  • das Verhaltensmuster jedes Nutzers im Vergleich zur gesamten Website

 

Indem alle Daten miteinander in Bezug gesetzt werden, kann fraud0 in Echtzeit erkennen, ob Traffic echt ist oder von einem Bot bzw. einer Click Farm stammt. Werden Ausreißer erkannt, blockiert die Software den entsprechenden User und entfernt ihn auch von sämtlichen Retargeting-Listen, damit kein weiteres Werbebudget verschwendet wird.

 

Dies funktioniert für alle gängigen Werbe-Kanäle wie z.B. GoogleAds, Facebook, Instagram oder TikTok. Wer sicherstellen möchte, dass Traffic organisch ist und daher eine reelle Bedeutung für das Unternehmen hat, findet in fraud0 den richtigen Partner, um die Integrität des Traffics zu verifizieren und sein Werbebudget zu schützen.

Das Wachstum von Click Farms ist unaufhaltsam

Effektives Marketing kann dabei helfen, sich vom Wettbewerb abzugrenzen. Heute steigt die Bedeutung von Social Media und den darin enthaltenen Erfolgsindikatoren – sprich: Likes, Shares etc. – immer weiter an.

 

Um die eigene Reichweite zu erhöhen und damit die Algorithmen dieser Plattformen mit reichweitenstarken Posts zu füttern, sind Nutzerinteraktionen notwendig. Click Farmen befinden sich also aktuell im goldenen Zeitalter: Sie bieten Unternehmen das, was sie heute benötigen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

 

Langfristig sorgt dies für die Vernichtung von Marketing und Werbung als effizientes Mittel, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und bekannt zu machen. Eine Produktneuvorstellung hat 15.000 Likes? Schön – aber wie viele davon sind echt?

 

Die Klickfarm untergräbt das Vertrauen in die Werbeindustrie, da nur sehr schwer nachgewiesen werden kann, wie „echt“ Traffic wirklich ist. Daher ist die Click Farm als solches ein großes Problem für die Werbeindustrie.

 

Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, Gebrauch von diesen Farmen zu machen. Werbepartner lieben steigende Reichweiten und höhere Nutzerinteraktionen. Sinken die Zahlen, springen eventuell Partner ab. Einige Euros auszugeben, um vertragliche Bedingungen einzuhalten, ist daher verlockend.

 

Software wie fraud0 kann dabei helfen, den Aufstieg der Klickfarm zu unterbinden. Falscher Traffic wird schnell identifiziert und langfristige wirtschaftliche Schäden bleiben aus.

 

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